Pressestimmen - Details
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18. Nov. 03 |
A Wittgenstein Trove
Lawrence van Gelder
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06. Nov. 03 |
Vier Seiten Mozart
[...] Die vierte Liber Berlin, die am vergangenen Wochenende inm Ludwig Erhard Haus stattfand, war auf 73 internationale Stände verschlankt. Das Preisniveau der Verkäufe reichte von 180 Euro für ein Plakat zur Ausstellung 50 Jahre bauhaus von 1968 (Bernhard Blanke, Berlin) bis zu 750 000 Euro für vier Originalmanuskripte des Philosophen Ludwig Wittgenstein aus dem Nachlass seiner Schwester (Inlibris, Wien), die von der österreichischen Nationalbibliothek erworben wurden. [...]
Claudia Herstatt
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04. Nov. 03 |
ÖNB kauft vier Wittgenstein-Manuskripte
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04. Nov. 03 |
Österreichs Nationalbibliothek erwirbt letzte Wittgenstein-Originale
Dazu zählten Schriften, die Wittgenstein als sein Lebenswerk in einem Band veröffentlicht sehen wollte und für die er den Titel «Philosophische Untersuchungen der Logisch-Philosophischen Abhandlung entgegengestellt» vorgeschlagen hatte. Unter den Originalen befinde sich auch das Redemanuskript der verschollenen «Ethik-Vorlesung», Wittgensteins Tagebücher aus den Jahren 1930-32 und 1936-37 sowie seine «Philosophischen Untersuchungen».
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04. Nov. 03 |
Österreichs Nationalbibliothek erwirbt letzte Wittgenstein-Originale
Dazu zählten Schriften, die Wittgenstein als sein Lebenswerk in einem Band veröffentlicht sehen wollte und für die er den Titel «Philosophische Untersuchungen der Logisch-Philosophischen Abhandlung entgegengestellt» vorgeschlagen hatte. Unter den Originalen befinde sich auch das Redemanuskript der verschollenen «Ethik-Vorlesung», Wittgensteins Tagebücher aus den Jahren 1930-32 und 1936-37 sowie seine «Philosophischen Untersuchungen».
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04. Nov. 03 |
Österreichs Nationalbibliothek erwirbt letzte Wittgenstein-Originale
Die aus dem Nachlass von Wittgensteins Freund Rudolf Koder (1902-1977) stammenden Manuskripte gehörten zu den Kerntexten des Philosophen, teilte das Wiener Antiquariat Inlibris als Verkäufer nach Abschluss der Berliner Messe liber berlin mit. Die Werke waren für insgesamt 750 000 Euro angeboten worden.
Dazu zählten Schriften, die Wittgenstein als sein Lebenswerk in einem Band veröffentlicht sehen wollte und für die er den Titel «Philosophische Untersuchungen der Logisch-Philosophischen Abhandlung entgegengestellt» vorgeschlagen hatte. Unter den Originalen befinde sich auch das Redemanuskript der verschollenen «Ethik-Vorlesung», Wittgensteins Tagebücher aus den Jahren 1930-32 und 1936-37 sowie seine «Philosophischen Untersuchungen».
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04. Nov. 03 |
Österreichs Nationalbibliothek erwirbt letzte Wittgenstein-Originale
Dazu zählten Schriften, die Wittgenstein als sein Lebenswerk in einem Band veröffentlicht sehen wollte und für die er den Titel «Philosophische Untersuchungen der Logisch-Philosophischen Abhandlung entgegengestellt» vorgeschlagen hatte. Unter den Originalen befinde sich auch das Redemanuskript der verschollenen «Ethik-Vorlesung», Wittgensteins Tagebücher aus den Jahren 1930-32 und 1936-37 sowie seine «Philosophischen Untersuchungen».
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04. Nov. 03 |
Österreichs Nationalbibliothek erwirbt letzte Wittgenstein-Originale
Dazu zählten Schriften, die Wittgenstein als sein Lebenswerk in einem Band veröffentlicht sehen wollte und für die er den Titel «Philosophische Untersuchungen der Logisch-Philosophischen Abhandlung entgegengestellt» vorgeschlagen hatte. Unter den Originalen befinde sich auch das Redemanuskript der verschollenen «Ethik-Vorlesung», Wittgensteins Tagebücher aus den Jahren 1930-32 und 1936-37 sowie seine «Philosophischen Untersuchungen».
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04. Nov. 03 |
ÖNB erwirbt Wittgenstein-Manuskripte
Der Wiener Antiquar Hugo Wetscherek bestätigte gegenüber ORF.at eine entsprechende Meldung des "Standard" (Dienstag-Ausgabe). Die Manuskripte stammen aus dem Nachlass des Musik- und Mathematiklehrers Rudolf Koder.
Stillschweigen über Kaufpreis
Neben dem "Tractatus" wurden von Wetschereks Antiquariat Inlibris auch die "Philosophischen Untersuchungen", die "Lecture on Ethics" sowie die Tagebücher 1930-1932 und 1936-1937 erworben.
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, laut "Standard" dürfte er um die 600.000 bis 700.000 Euro liegen.
Der Ankauf erfolgt angesichts der hohen Investition in drei Tranchen. Die ÖNB erwirbt heuer den "Tractatus" und die "Lecture on Ethics", 2004 die "Philosophischen Untersuchungen" und 2005 schließlich die Tagebücher.
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04. Nov. 03 |
Denkbewegung auf Papier
Wien - 1920, nach Fertigstellung seiner Logisch-Philosophischen Abhandlung, besser bekannt unter dem Titel der deutschen Erstveröffentlichung 1922, Tractatus logico-philosophicus, gab Ludwig Wittgenstein, der seit 1908 in Großbritannien lebte, die Philosophie auf: Er ging zurück nach Österreich - und wurde Volksschullehrer. Zunächst in Trattenbach, später, ab 1922, für zwei Jahre in Puchberg.
Dort lernte er den Musik-und Mathematiklehrer Rudolf Koder kennen. Mit ihm führte Wittgenstein, der 1929 endgültig nach Cambridge übersiedelte, bis zu seinem Tod 1951 einen regen Briefwechsel, in dem es immer wieder um Musik und vor allem die des blinden Komponisten Josef Labor ging.
Margaret Stonborough-Wittgenstein, die Schwester des Philosophen, überreichte Koder als "Erinnerungsstücke" an seinen Lebensfreund vier Manuskripte: neben dem Tractatus mit 53 Seiten auch das zweite Hauptwerk Wittgensteins, die Philosophischen Untersuchungen (1936/1937), weiters die Lecture on Ethics (1929) sowie die Tagebücher 1930-1932 und 1936-1937. Da aber der Nachlassverwalter über die Schenkung nicht informiert wurde, galten die Manuskripte viele Jahrzehnte als verschollen - und tauchten erst nach dem Tod von Koder beziehungsweise dessen Frau wieder auf: 1997 wurden die bis dahin unbekannten Tagebücher unter dem Titel Denkbewegungen veröffentlicht.
Koders Sohn, der Byzantinist Johannes Koder, entschloss sich vor wenigen Monaten, die Manuskripte über das Wiener Antiquariat Inlibris zu verkaufen. Und die Österreichische Nationalbibliothek schlug kurzerhand zu. Über den Preis vereinbarten die Beteiligten Stillschweigen; er dürfte aber in der Größenordnung zwischen 600.000 und 700.000 Euro liegen.
Ernst Gamillscheg, Direktor der Handschriftensammlung, hält ihn angesichts der "Perlen", die man erwerben konnte, für angemessen: "Es handelt sich um die letzten großen Bestände, die auf dem Markt erhältlich sind oder sein können. Denn alles andere befindet sich entweder in Cambridge oder bei uns." So besitzt die ÖNB unter anderem viele Korrespondenzen (zum Teil als Schenkung der Familie Wittgenstein) und Vorstufen zum Tractatus. Johanna Rachinger, die Generaldirektorin, spricht daher von "einer wunderbaren Ergänzung zur bereits vorhandenen Wittgenstein-Sammlung": Gamillscheg erwartet sich von einer Untersuchung des Tractatus-Manuskripts neue Erkenntnisse zur Werkgenese. Der Ankauf erfolgt angesichts der hohen Investition in drei Tranchen. Die ÖNB erwirbt heuer den Tractatus und die Lecture on Ethics, 2004 die Philosophischen Untersuchungen und 2005 schließlich die Tagebücher.
Thomas Trenkler
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03. Nov. 03 |
NB erwirbt Wittgenstein-Manuskripte
Wie der "Standard" berichtet, stammen die Manuskripte aus dem Nachlass des Musik- und Mathematiklehrers Rudolf Koder.
Neben dem Tractatus wurden auch die "Philosophischen Untersuchungen", die "Lecture on Ethics" sowie die Tagebücher 1930-1932 und 1936-1937 erworben.
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01. Nov. 03 |
Die Antiquariatsmesse Liber im Erhard-Haus
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31. Okt. 03 |
Breites Angebot, doch stark am Profil gefeilt
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25. Okt. 03 |
Herr Doktor, was macht die poetische Ader?
[Aus Urheberrechtsgründen verweisen wir auf <http://fazarchiv.faz.net>.]
C[amilla] B[lechen]













